| Freundschaftsbund
Herminia e.V. zu Höxter an der Weser |
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| Gedanken
zu studentischen Gemeinschaften
Neben den bekannten kirchlichen, sportlichen oder auch parteipolitischen Organisationen bieten studentische Verbindungen, wie beispielsweise der Freundschaftsbund Herminia (FBH) hierbei Orientierungshilfe. Der FBH fördert und ergänzt nach Kräften die Ziele der Ausbildung, wie sie an der Hochschule betrieben wird. Weiterhin verfolgt der Freundschaftsbund den Zweck, die Mitglieder nach Beendigung ihres Studiums zusammen zufassen, um Kameradschaft, Freundschaft, gegenseitige Hilfe und weitere Berufsausbildung in seinem Kreis zu fördern und zu pflegen. Dies alles geschieht selbstbestimmt in einer offenen Atmosphäre, in gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz, überkonfessionell und politisch neutral. Der bei den meisten studentischen Korporationen überkommene starre Komment ist vom Freundschaftsbund Herminia schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kritisch hinterfragt worden mit dem Ergebnis, dass diese „Spielregeln“ keinen Selbstzweck darstellen, sondern allenfalls Handlungsanweisungen sein sollen. Die Mitgliedschaft von Studentinnen und Mitbürger andere Nationalitäten ist seit dieser Reform selbstverständlich. Der Freundschaftsbund Herminia bietet damit die Chance, vor dem Hintergrund der gemeinsam erlebten Erfahrungen lebenslange Freundschaften zu gründen und den Kontakt zum Studienort zu pflegen, zu erhalten und weiterzuentwickeln. |
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